Internet

Komplette Webseiten mit wget herunterladen

wget ist ein mÀchtiges Linux Kommandozeilentool welches hauptsÀchlich genutzt wird um Daten mit verschiedenen Protokollen (HTTP, FTP, etc.) herunterzuladen.

Neben reinen Dateidownloads bietet wget die Möglichkeit komplette Webseiten herunterzuladen und diese als HTML-Dateien zu speichern. Dabei werden auch Links berĂŒcksichtigt, so dass die Website danach komplett offline zur VerfĂŒgung steht.

Folgender Befehl lÀdt eine Website herunter:

wget –html-extension –convert-links -r www.website.xy

Option Beschreibung
 –html-extension Speicher die Website als HTML Datei
 –convert-links Die Internen Links der Website werden angepasst, damit diese offline verfĂŒgbar sind.
-r Rekursiver Download. Die Unterverzeichnisse werden heruntergeladen.

Spamhaus DNS Blacklists im Überblick

Spamhaus ist vermutlich der Bekanntester Anbieter von DNS Blacklists. Diese kommen beispielsweise auf einem Mailserver zum Einsatz. Bevor der Mailserver eine Nachricht entgegennimmt prĂŒft er, ob die IP Adresse des sendenden Mailservers in der Blacklist vorhanden ist. Dazu wird eine DNS Abfrage verwendet. Spamhaus bietet mehrere dieser Listen an.

Blacklist

DNS

Funktion

SBL – Spamhaus Block List

sbl.spamhaus.org

Verzeichnet IP Adressen, von denen bekannt ist, dass von diesen SPAM Nachrichten verschickt werden.

XBL – Exploits Block Lists

xbl.spamhaus.org

Diese Liste fĂŒhrt IP Adressen von Computern, welche Teil eines Botnetzes sind.

Syncany: Dateisynchronisierung mit eigenem Server

Vor einiger Zeit berichtete ich ĂŒber SparkleShare, einer möglichen Open Source Alternative fĂŒr Dropbox, die mithilfe eines eigenen GIT-Servers betrieben werden kann.

Syncany ist ebenfalls eine Dropbox Alternative. Bislang gibt es jedoch noch keine Testversion. In KĂŒrze soll eine erste Version fĂŒr Linux und Mac zur VerfĂŒgung stehen. Wann eine Version fĂŒr Windows zu VerfĂŒgung steht, ist momentan nicht bekannt. Syncany unterscheidet sich gegenĂŒber SparkleShare in erster Linie daran, das mehr Protokolle zur DatenĂŒbertragung genutzt werden können. Darunter FTP, WebDAV, SSH und auch IMAP.

Google Plus: Erster Eindruck

Bis vor kurzem gehörte ich zu den Sozialen Netzwerk Verweigerern. Dann kam dieser Blog hinzu, welcher mittlerweile auch ein Twitter-Account besitzt. Hier werden zwar nur neue BeitrĂ€ge gezwitschert. Aber egal, Twitter ist Social Network. Somit bin auch ich im Sozialen Netzwerk angekommen. Mit Facebook entwickelte sich jedoch keine Freundschaft. Das „Ich bin Freund vom Freund vom Freund“ Konzept war mir zu unreal.

Seit einiger Zeit ist nun Google Plus in aller Munde. Da man zu Google Plus wie bereits bei Google Mail und Google Wave nur gegen Einladung Zutritt bekommt, registrierte ich mich fĂŒr die Warteliste. Eine Einladung erfolgte von Google jedoch nicht. In Caschys Blog schließlich ergatterte ich unter den Kommentaren ein Google Plus Einladungslink.

SparkleShare eine Alternative zu Dropbox

Die Dropbox ist fĂŒr viele ein unverzichtbares Tool geworden. Mit der Dropbox kann man seine Daten ĂŒber die Cloud mit all seinen PCs oder Notebooks synchronisieren. Egal ob Windows, Mac oder Linux. Alles Daten welche sich im Ordner „My Dropbox“ befinden werden synchronisiert. In der kostenlosen Basisversion hat der Anwender 2GB Speicherplatz frei.

Wer jedoch eine Art Dropbox auf seinem eigenen Server betreiben möchte, könnte demnĂ€chst bei dem Projekt SparkleShare fĂŒndig werden. SparkleShare befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Eine Version fĂŒr Windows ist ebenfalls geplant. FĂŒr Linux und Mac sind bereits RC-Versionen verfĂŒgbar. Zur Synchronisierung nutzt SparkleShare die Versionskontrolle GIT. Dadurch den Einsatz eines eigenen Servers ist man unabhĂ€ngig beim Speicherplatz und bleibt im Besitz seiner Daten.

Microsoft Internet Explorer: Fehler bei Suchvorschläge

Bei der Eingabe eines Suchbegriffes im Internet Explorer, zeigt die Suchvorschau keine Begriffe an, sondern nur den Hinweis “Fehler”:

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Dies Problem tritt bei der Suche mit Google auf. Bei der Erstkonfiguration des Internet Explorers wird auf eine Website mit den verfĂŒgbaren Suchanbietern verwiesen. Diese scheint jedoch einen Fehler zu beinhalten, welche die Googlesuche nicht richtig konfiguriert. Auch das spĂ€tere manuelle Ändern des Suchanbieters behebt das Problem nicht.

Microsoft stellt eine weitere Website mit Suchanbietern zur VerfĂŒgung:

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Wird Google ĂŒber diese Website als Suchanbieter ausgewĂ€hlt, so funktioniert die Suchvorschau wieder:

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