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Alles, was in keine Kategorie passt, gelangt in den Mixer.

mnTechBlog im Magazinformat unter iOS und Android lesen

mnTechBlog steht ab sofort im Magazinformat unter Google Currents zur VerfĂŒgung. Bei Google Currents handelt es sich um eine App fĂŒr iOS und Android. Viele Onlineangebote (z.B. Kicker, Financial Times, div. Blogs) sind bei Google Currents verfĂŒgbar. Die Angebote werden abonniert und auf das GerĂ€t synchronisiert.

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Um mnTechBlog auf Google Currents lesen zu können, muss zuerst die Google Currents App aus dem Market heruntergeladen werden. Danach den folgenden Google Currents Link fĂŒr mnTechBlog.de aufrufen: http://www.google.com/producer/editions/CAowmIizAQ/mntechblogde

Erster Geburtstag von mnTechBlog

Heute ist der erste Geburtstag von mnTechBlog. Im ersten Jahr ist bereits einiges geschehen. Anfangs auf wordpress.com gestartet, ist der Blog Mitte Dezember 2011 auf ein eigenstÀndigen Webspace umgezogen. Im Schnitt ist jede Woche ein neuer Artikel erschienen.

1 Jahr

In den Artikeln behandle ich meist Themen, mit denen ich mich aktuell beschÀftige. Im ersten Jahr von mnTechBlog war der Schwerpunkt Linux im Einsatz als LAMP Webserver. Momentan beschÀftige ich mich verstÀrkt mit Windows Server. Hierzu werden in den nÀchsten Monaten einige Artikel erscheinen. Erste Artikel zum installieren und konfigurieren eines Active Directory DomÀnencontrollers habe ich bereits veröffentlicht.

KabelverlĂ€ngerung im Außenbereich

FĂŒr die Weihnachtsbeleuchtung im Garten benötige ich ein VerlĂ€ngerungskabel. Damit in die Verbindung keine Feuchtigkeit eindringt, gib es im Zubehörhandel diverse Boxen, die die Verbindungsstelle umhĂŒllen. Mit diesen machte ich jedoch schlechte Erfahrungen. Die Steckdose meines VerlĂ€ngerungskabels ist einfach zu groß, um in solch eine Box zu passen. Daher habe ich mir eine eigene SchutzhĂŒlle gebastelt. Dazu nehme ich eine GefriertĂŒte und schneide das gegenĂŒberliegende Ende der Öffnung ab. Durch die beiden Öffnungen fĂŒhre ich das Kabel und fixiere die GefriertĂŒte mit zwei Kabelbindern.

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Sieht aus wie ein Bonbon, hÀlt die Feuchtigkeit fern und ist extrem preiswert.

Lufthansa Check-in Automat

Fliegen ist fĂŒr mich eines der letzten Abenteuer. Hierbei bin ich eher konservativ eingestellt. Flugbegleiterinnen heißen bei mir noch Stewardessen und die Cockpitbesatzung genießt meinen vollsten Respekt. Auch wenn die Luftfahrt lĂ€ngst zum Massenverkehrsmittel geworden ist, möchte ich am Flughafen noch persönlich BegrĂŒĂŸt werden. Mein Bild wurde jedoch ein wenig erschĂŒttert, als ich in Frankfurt einen Lufthansa Check-in Schalter aufsuchte. Ich wurde sofort am Anfang der Schlange von einem bestimmten aber höflichen Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass ich zuerst den Check-in Automaten benutzen sollte, um meine Bordkarte auszudrucken um dann mit dieser mein GepĂ€ck hier am Schalter abzugeben.

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Technik im Urlaub

Urlaubszeit ist bei mir auch Technikzeit. Lange Zeit bevor es los geht, ĂŒberlege ich mir nicht etwa welche KleidungsgegenstĂ€nde ich mitnehme, sondern welche Technischen GegenstĂ€nde ich mitnehme.

Ein Notebook kommt nicht ins GepĂ€ck. Ich sitze jeden Tag geschĂ€ftlich 8-10 Stunden vor dem Rechner. In der Freizeit, kommen sicherlich noch einige Stunden hinzu. Im Urlaub will ich das nicht. Zwei Wochen ohne Rechner fĂŒr manchen in Zeiten des Social Network vielleicht unverstĂ€ndlich. FĂŒr mich problemlos möglich. Ich praktiziere dies schon seit Jahren so.

Jetzt aber zum Eigentlichen Thema. Meine Technikausstattung fĂŒr den diesjĂ€hrigen Urlaub sieht folgendermaßen aus: