OpenSUSE SSH-Zugriff aktivieren

F√ľr die Remoteverwaltung von Linux gibt es die M√∂glichkeit auf die Konsole und das Dateisystem per SSH von einem entfernten Rechner zuzugreifen. Unter Windows kann mit Putty auf die Konsole und mit WinSCP auf das Dateisystem zugegriffen werden.

PuTTY

Um SSH unter OpenSUSE nutzen zu k√∂nnen m√ľssen folgende Schritte in der Konsole durchgef√ľhrt werden:

  1. SSH-Service starten:
    # rcsshd start
  2. SSH-Service Beim Systemstart starten:
    # insserv sshd
  3. Firewall-Port zulassen:
    # SuSEfirewall2 open EXT TCP ssh
    # SuSEfirewall2

Danach ist der SSH-Zugang aktiviert. Es kann nun mit Putty und WinSCP auf das Linux-System zugegriffen werden.

Notizen verwalten mit Microsoft OneNote

Ich benutze gerne das Notizprogramm OneNote von Microsoft. Mittlerweile besitze ich keinen klassischen Notizblock mehr. Alle Informationen verwalte ich mit OneNote. Dabei schlummerte OneNote lange Zeit unentdeckt als Teil des Office Paketes ungenutzt auf meinem Computer. Die Bedienung ist einfach und √ľbersichtlich gestaltet.

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Die Grundfunktionen:

Ein Notizbuch kann aus mehreren Abschnitten bestehen. Bei einem Persönlichen Notizbuch könnten die Abschnitte beispielsweise Freizeit, Finanzen oder Urlaub bestehen. Diese Abschnitte wiederrum enthalten Seiten mit den eigentlichen Notizen.

phpMyAdmin unter openSUSE 11.4 installieren

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Webserver (LAMP) unter openSUSE installieren.

Um den MySQL-Server zu verwalten bietet sich das Webinterface phpMyAdmin an. Mit Hilfe von phpMyAdmin k√∂nnen z.B. Datenbanken, und Benutzer angelegt sowie Sicherungsaufgaben durchgef√ľhrt werden.

Die Installation von phpMyAdmin ist unter openSUSE denkbar einfach. Dazu im Browser die Seite http://software.opensuse.org öffnen und phpMyAdmin in das Suchfeld eingeben.

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Mit einem klick auf 1-Klick-installation wird phpMyAdmin installiert. Nach der Installation kann phpMyAdmin unter http://localhost/phpMyAdmin aufgerufen werden.

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Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Webserver (LAMP) unter openSUSE installieren.

Microsoft RSAT Installation und Konfiguration

Die Installation der Remote Server Administration Tools unter Windows 7 unterscheidet sich von einer normalen Installation. Nachdem man RSAT f√ľr Windows 7 von der Microsoft-Homepage geladen hat und die Datei ausf√ľhrt, wird RSAT als Windows Update installiert. Ist die Installation beendet, findet man noch keine Verwaltungstools in der Startleiste. Diese m√ľssen erst aktiviert werden. Dazu ruft man in der Systemsteuerung den Punkt Programme und Funktionen / Windows Funktionen aktivieren oder deaktivieren auf.

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Unter dem Punkt Remoteserver-Verwalungstools können die einzelnen Komponenten ausgewählt werden. Diese findet man anschließend in der Startleiste unter Verwaltung.

Microsoft Sysinternals als SMB-Freigabe

Bei den Sysinternals handelt es sich um n√ľtzliche Tools zur Administration unter Windows.
Microsoft stellt die Sysinternals auch als SMB-Freigabe zur Verf√ľgung. Dazu \live.sysinternals.com/tools in den Windows-Explorer eingeben und schon hat man Zugriff auf die aktuellsten Tools. Wer √∂fters mit den Tools arbeitet, kann diese auch als Netzlaufwerk einbinden.

Webserver (LAMP) unter openSUSE 11.4 installieren

In diesem Artikel beschreibe ich die Installation von Apache, PHP, MySQL (LAMP) unter openSUSE 11.4. Die Installation und Konfiguration erfolgt meistgehend grafisch √ľber YaST.

Um die notwendigen Komponenten zu installieren, wird die Softwareinstallation unter Start/Rechner/Software installieren/entfernen aufgerufen. In dem ge√∂ffneten Fenster auf den Reiter Anzeige/ Schemata klicken. YAST bietet eine Vorauswahl f√ľr Web- und LAMP-Server an. Mit einem klick auf Web- und LAMP-Server werden die ben√∂tigten Komponenten zur Installation markiert. √úber den Punkt Akzeptieren wird die Installation gestartet.

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Nach der Installation unter Start/Rechner/YAST den Men√ľpunkt HTTP-Server ausw√§hlen. Es wird der HTTP-Server-Wizard ge√∂ffnet. Dieser f√ľhrt durch die Konfiguration des Apache-Servers.

Erfahrungsbericht Nokia E72

Das Nokia E72 erinnert stark an die Blackberry-Geräte. Das ist auch nicht verwunderlich, da es als E-Mail und Messaging Gerät punkten möchte.

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Verarbeitung:
Das E72 macht von der Verarbeitung einen guten Eindruck. Alles sitzt sch√∂n fest, die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt. Jedoch finde ich die vollwertige Tastatur zu eng. Die richtigen Buchstaben bzw. Ziffern zu treffen ben√∂tigt Anfangs etwas √úbung. Der verspiegelte Akku-Deckel zieht Fingerabdr√ľcke magisch an.

Display und Betriebssystem:
Das Display finde ich zu Kontrastschwach. Das Design des Men√ľs und der Anwendungen wirkt veraltet. Das E72 setzt auf Symbian als Betriebssystem. Dies ist nicht sehr Verwunderlich, da Symbian zu Nokia geh√∂rt. √úber verschiedene Themes, welche recht farblos wirken, l√§sst sich das Design √§ndern.