Erfahrungsbericht Nokia E72

Das Nokia E72 erinnert stark an die Blackberry-GerÀte. Das ist auch nicht verwunderlich, da es als E-Mail und Messaging GerÀt punkten möchte.

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Verarbeitung:
Das E72 macht von der Verarbeitung einen guten Eindruck. Alles sitzt schön fest, die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt. Jedoch finde ich die vollwertige Tastatur zu eng. Die richtigen Buchstaben bzw. Ziffern zu treffen benötigt Anfangs etwas Übung. Der verspiegelte Akku-Deckel zieht FingerabdrĂŒcke magisch an.

Display und Betriebssystem:
Das Display finde ich zu Kontrastschwach. Das Design des MenĂŒs und der Anwendungen wirkt veraltet. Das E72 setzt auf Symbian als Betriebssystem. Dies ist nicht sehr Verwunderlich, da Symbian zu Nokia gehört. Über verschiedene Themes, welche recht farblos wirken, lĂ€sst sich das Design Ă€ndern.

RSAT fĂŒr Windows 7 Service Pack 1 verfĂŒgbar

Nachdem die Remote Server Administration Tools (RSAT) fĂŒr Windows 7 nicht unter Windows 7 Service Pack 1 installiert werden konnten, hat Microsoft eine neue Version zu VerfĂŒgung gestellt. Somit können die Remote Server Administration Tools ab sofort als EigenstĂ€ndiges Windows Update wieder unter Windows 7 SP 1 installiert werden.

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SparkleShare eine Alternative zu Dropbox

Die Dropbox ist fĂŒr viele ein unverzichtbares Tool geworden. Mit der Dropbox kann man seine Daten ĂŒber die Cloud mit all seinen PCs oder Notebooks synchronisieren. Egal ob Windows, Mac oder Linux. Alles Daten welche sich im Ordner „My Dropbox“ befinden werden synchronisiert. In der kostenlosen Basisversion hat der Anwender 2GB Speicherplatz frei.

Wer jedoch eine Art Dropbox auf seinem eigenen Server betreiben möchte, könnte demnĂ€chst bei dem Projekt SparkleShare fĂŒndig werden. SparkleShare befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Eine Version fĂŒr Windows ist ebenfalls geplant. FĂŒr Linux und Mac sind bereits RC-Versionen verfĂŒgbar. Zur Synchronisierung nutzt SparkleShare die Versionskontrolle GIT. Dadurch den Einsatz eines eigenen Servers ist man unabhĂ€ngig beim Speicherplatz und bleibt im Besitz seiner Daten.

OpenVPN: Script nach Verbindungsaufbau ausführen

Die OpenVPN-GUI bietet die Möglichkeit nach einer erfolgreichen Verbindungsherstellung ein Script auszufĂŒhren. Dies kann z.B. ein Login-Script sein, das die Netzlaufwerke verbindet oder andere Aufgaben durchfĂŒhrt.

Das Script muss dazu im Config Verzeichnis von openVPN unter „C:Program FilesOpenVPNconfig“ liegen. Dabei ist zu beachten, dass das Script den gleichen Dateinamen wie das OpenVPN Config File gefolgt von einem „_up“ verwendet. Lautet das OpenVPN Config File „office.ovpn“, so muss das Script den Dateinamen „office_up.bat“ lauten.

Reihenfolge Netzwerkverbindungen Windows 7

Windows bietet die Möglichkeit die Reihenfolge der Netzwerkverbindungen festzulegen. Sind mehrere Verbindungen aktiv, so wird die Kommunikation ĂŒber die Reihenfolge der Netzwerkadapter geregelt.

Im Normalfall ist es nicht notwendig diese Einstellungen zu Ă€ndern. Bei VPN-Verbindungen kann dies jedoch erforderlich sein. Ist eine VPN-Verbindung ĂŒber einen Netzwerkadapter hergestellt worden, wird (bei openVPN und CiscoVPN) ein weiterer virtueller VPN-Netzwerkadapter aktiviert. Da ab der Verbindungsherstellung der Netzwerkverkehr ĂŒber den virtuellen VPN-Netzwerkadapter geleitet werden soll, muss der virtuelle VPN-Netzwerkadapter ĂŒber den Netzwerkadapter stehen, der die Internetverbindung zur VerfĂŒgung stellt.

RSAT Installation unter Windows 7 Service Pack 1 nicht möglich

Wer auf seinem Windows 7 System bereits das Service Pack 1 aufgespielt hat, erlebt eine Überraschung wenn er die Remote Server Administration Tools (RSAT) fĂŒr Windows 7 installieren möchte:

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Das liegt daran, das die aktuelle Version der Remote Server Administration Tools nicht fĂŒr das Service Pack 1 geeignet ist. Eine neue Version soll laut Microsoft im April folgen. Entweder RSAT vor der Service Pack 1 Installation installieren oder bis April warten.

Update:
Ab sofort ist das RSAT fĂŒr Windows 7 Service Pack 1 verfĂŒgbar.

Verlangsamte E-Mail Zustellung Outlook

Bei der Verwendung eines Exchange Kontos unter Outlook kommt es zu einer verzögerten Zustellungen von Nachrichten.

Dieses Problem kann auftreten, wenn falsche Firewall Einstellungen fĂŒr Microsoft Outlook verwendet werden. Outlook kommuniziert neben TAPI mit dem Exchange Server ĂŒber einen UDP-Port, der fĂŒr die (schnellere) Übermittlung fĂŒr Nachrichten zustĂ€ndig ist. Ist dieser Port nicht geöffnet, so kommt es zu Verzögerungen bei der NachrichtenĂŒbermittlung.

Diese Einstellung kann in der Systemsteuerung unter dem Punkt Windows-Firewall geĂ€ndert werden. Auf der Linken Seite den Punkt „Ein Programm oder Feature durch die Windows-Firewall zulassen“ auswĂ€hlen.

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