Vergabe von Computernamen im Active Directory

Die Vergabe von Computernamen in einem Windows Netzwerk ist eine Wissenschaft fĂŒr sich. Ich habe bereits verschiedene AnsĂ€tze gesehen. Die Namen der Clients setzen sich aus der GerĂ€teart, den Initialen des Benutzers oder des Standorts zusammen. Meist gefolgt von einem Zahlensuffix. Daraus ergeben sich dann viele Kombinationsmöglichkeiten.

Anfangs wĂ€hlte ich bei von mir verwalteten Windows Infrastrukturen solch eine komplexe Kombination. Jedoch wurden schnell die Schwachstellen sichtbar. Der Standort von Computern kann sich im Laufe der Zeit Ă€ndern, Computer werden von mehreren Benutzern benutzt. Mittlerweile habe ich eine einfachere Benennung eingefĂŒhrt. Ich unterscheide in Clients und Server gefolgt von einer fortlaufenden Zahl. Daraus ergeben sich dann Computernamen fĂŒr Clients wie  z.B. pc1, pc2, pc3, etc.

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Dies gilt auch fĂŒr Server. Oft werden diese nach ihrer Funktion benannt (z.B. dc = DomĂ€nencontroller, w = Webserver, etc.). Da manche Server jedoch mehrere Funktionen besitzen, ist dieses Konzept schwer einzuhalten. Wie bei Clients nummeriere ich Server fortlaufend (z.B. s1, s2, s3, etc.).

Eine detaillierte Beschreibung des Clients bzw. Servers kann im Active Directory Objekt des Computers angegeben werden.

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Dieses Konzept ermöglicht eine flexible Verwaltung der Computer.

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